Robert Bosch

Der Unternehmer als Visionär

Doku-Theater und Live-Diskussion. Drei Schauspieler erzählen mit Unterstützung durch Videoprojektionen und einer Live-Musik- und Geräuschperformance die Lebens- und Wirkgeschichte von Robert Bosch.

Am 6. Juli 2011 hat die Inszenierung „Robert Bosch, der Unternehmer als Visionär“ am Staatstheater Stuttgart Premiere, nachdem wir am 11. Mai 2011 auf dem Deutschen StiftungsTag schon Ausschnitte aus dem Programm präsentieren durften. Drei Schauspieler erzählen mit Unterstützung durch Videoprojektionen und einer Live-Musik- und Geräuschperformance die Lebens- und Wirkgeschichte von Robert Bosch.  Die Inszenierung wird an vier Stellen unterbrochen durch eine moderierte Diskussion mit verantwortlichen Bosch-Managern, Familienmitgliedern und Stiftungsleitern, die die Gegenwärtigkeit der Ideale und Ideen Robert Boschs besprechen.

Kuno Kohns Capriccio

Literatur und Neue Musik im Ausstellungskontext

„Finissage eines großen Ausstellungszyklus – Expressionismus Total!“ Am 13. Februar 2011 beschloss die Uraufführung „Kuno Kohn Capriccio“ nach Texten des Expressionisten Alfred Lichtenstein die Ausstellung „Gesamtkunstwerk Expressionismus“ im Institut Mathildenhöhe, Darmstadt.

„Finissage eines großen Ausstellungszyklus – Expressionismus Total!“
Am 13. Februar 2011 beschloss die Uraufführung „Kuno Kohn Capriccio“ nach Texten des Expressionisten Alfred Lichtenstein die Ausstellung „Gesamtkunstwerk Expressionismus“ im Institut Mathildenhöhe, Darmstadt. 

Vier namhafte Schauspieler (Christian Redl, Lars Rudolph, Sandra Bayrhammer und Bernd Michael Lade) haben mit der Unterstützung eines um Tuba und Bassklarinette erweiterten Klaviertrio Texte von Alfred Lichtenstein in Korrespondenz zu Bildern, Skulpturen, Video-Instalationen und Ausstellungsarchitektur rezitiert und gesungen.  Hermann Kretzschmar Komponist und ständiges Mitglied des Ensemble Modern, Frankfurt hat die Musik für die Live-Performance eigens komponiert.  Den Besuchern der Ausstellung wurde durch die Performance in Zusammenklang mit den Exponaten im Ausstellungsraum ein eindrückliches Expressionismus-Erlebnis ermöglicht.  Im Kontext von Musik, Klängen und lebendiger Rezitation wurden die Exponate gleichsam zum Leben erweckt.  Die Performance wird im Juli 2011 im Hessischen Rundfunk von den Beteiligten als Hörspielproduktion realisiert.

Die Geschichte der Deutschen

Koryphäen unter den deutschen Historikern vermitteln

Eine zwölfteilige Hör-Feature-Serie zur deutschen Geschichte in Zusammenarbeit mit verschiedenen Universitäten und dem Hessischen Rundfunk.

Eine zwölfteilige Hör-Feature-Serie zur deutschen Geschichte in Zusammenarbeit mit verschiedenen Universitäten und dem Hessischen Rundfunk.

Pro Teil ein Historiker als O-Ton-Geber und Experte, daneben literarische Zitate, zeitgenössische Briefwechsel und andere künstlerische Dokumente.

Inzwischen entstanden:

Folge 2: Die Stauferzeit und das Spätmittelalter, mit Prof. Frank Rexrodt, Universität Göttingen 

Folge 8: Die Weimarer Republik, mit Prof. Heinrich August Winkler, Humboldt-Universität zu Berlin

Folge 11: Bundesrepublik und DDR, mit Prof. Manfred Görtemaker, Universität Potsdam

Hörspielforum

Impulse setzen für den Blick über den Tellerrand …

Thematisch organisiertes Vortrags- und Seminarprogramm für ein jährliches Koloquium: Das Hörspielforum der Filmstiftung NRW.

Thematisch organisiertes Vortrags- und Seminarprogramm für ein jährliches Koloquium: Das Hörspielforum der Filmstiftung NRW.

17. NRW Hörspielforum 2011: "Im Anfang war das Wort – aber wie verschaffen wir ihm heute Gehör?"
Komplexes Verhalten wird möglich durch Informationsverarbeitung in neuronalen Netzen. Eine neue Qualität neuronaler Tätigkeit sind Denken, Sprache und Bewusstsein.  Die Gesellschaft besteht einerseits aus dem Zusammenwirken vieler biologischer Körper, die sich ernähren, bewegen und vermehren, und andererseits aus dem Zusammenwirken vieler neuronaler Seelen, die Informationen ansammeln, austauschen und verarbeiten.

Im Oktober 2011 werden wir anlässlich des 17. NRW Hörspielforums zusammen mit Philosophen, Sprachwissenschaftlern und Wortklaubern unserer Sprache auf den Grund gehen und uns fragen, was wir tun müssen, um auch in Zukunft noch gehört zu werden.  Vier Impulsvorträge aus der Welt der Bioakustik, Semiotik, Philosophie und Spracharchäologie werden die Grundlage dieses Forums bilden.

16. NRW Hörspielforum 2010: "Der Krieg der Worte – von PR Beratern, Spin-Doktoren und den Propaganda-kriegern des 21. Jahrhunderts"
Ob wir es uns eingestehen wollen oder nicht, Imagekampagnen prägen unsere Meinungsbildung längst über reine Kaufentscheidungen hinaus. Die führenden deutschen Automarken, der Hersteller von Lifestyleprodukten im Zeichen des angebissenen Apfels, Modeproduzenten und selbst Nahrungsmittelhersteller verkaufen gekoppelt an ihre Produkte „Images“ – man definiert einen Teil seiner Persönlichkeit über die gewählten Marken.

Doch lange schon sind Imagekampagnen nicht nur dem Produktmarketing vorbehalten. Sämtliche Bereiche der Gesellschaft, der Wirtschaft und Politik sind Aktionsfeld von PR-Kampagnen: Was wäre Oslo-Gewinnerin Lena ohne die entsprechende PR? Kann BP seine Zerschlagung mit Hilfe der richtigen Kampagne noch aufhalten? „Ausstieg beim Ausstieg“ – können die Energieversorger, das politische Blatt für sich in Sachen Atomstrom noch einmal wenden? Wäre Obama ohne seine Internetkampagne erster schwarzer Präsident Amerikas geworden? Gibt es überhaupt noch ein gesellschaftliches Großereignis, das ohne den entsprechenden „Spin“ in die Welt getragen wird? Wählen wir am Ende Produkte, Marken und Politiker gar nicht mehr wegen ihrer Inhalte, sondern nur um ihren schönen Schein Willen? Und wenn das so ist, was bedeutet das für die gesellschaftliche Meinungsbildung überhaupt?
Diesem „Krieg der Worte“ widmete sich das 16. NRW Hörspielforum.

15. NRW Hörspielforum 2009: "Zur Zukunft des Radios"
„In Zeiten der Krise muss gespart werden!“ Kultur kostet und hier wird gerne zuerst gespart. Beim 15. NRW Hörspielforum fragen sich Radiomacher, Medienkritiker, -politiker und -theoretiker, wie sich ein Kulturprogramm unter solchen Bedingungen in Zukunft anhören könnte, welche Möglichkeiten und Perspektiven es gibt, aber auch, welche Gefährdungen bestehen.

Die Vortragsreihe:

„Der Kulturauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks – Versuch einer Präzisierung“
(Gerhart Baum, ehemaliger Bundesinnenminister, Köln)
„Ohne Kultur ist das Radio tot – über Kulturprogramme und Programmkultur im Radio“
(Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff, NRW-Staatssekretär für Kultur)

„Stimmen und Kanäle: Hören im Zeitalter des Digitalen
(Dr. Hendrik Speck, Zweibrücken)

„Kultur- und Bildungsauftrag: Überholt das Netz den Rundfunk?“
(Moritz Metz, Zentrale Intelligenz Agentur, Berlin)

„Herunterdemokratisiert – Zum kulturellen Angebot der Rundfunksender – eine Polemik“
(C. Bernd Sucher, Bayerische Theaterakademie August Everding, München)
„Wie viel (und welche) Kultur kann unser Radio heute noch bieten?“
(Wolfgang Hagen, Deutschlandradio Kultur).

Darüber hinaus gibt es fünf Arbeitsseminare, in denen die Teilnehmer praktische, konkrete Erfahrung in Arbeit, Analyse und Experimenten zum Thema sammeln können. Geleitet werden die Seminare von den Autoren und Regisseuren Ulrich Lampen, Birgit Kemper und Leonhard Koppelmann, sowie den Autoren, Komponisten und Regisseuren Martin Daske und Ulrich Bassenge. Im Vordergrund steht die Förderung und Entwicklung einer zukunftsfähigen Hörspielgeneration.

In diesem Jahr findet das NRW Hörspielforum erstmals gemeinsam mit den WDR Hörwelten in den Räumen des WDR Funkhauses am Wallrafplatz in Köln statt. Diese Verbindung ermöglicht dem Forum, einen Teil der Vorträge und Diskussionen öffentlich zu machen und dem breiten Publikum der Hörwelten zu öffnen. So soll auch das Gespräch von Radiomachern und Radiofreunden gefördert werden.

 

14. NRW Hörspielforum 2007: "Kristallkugel, Kaffeesatz, Kartenlegen?" - Wer sagt uns die Zukunft voraus?
Zukunft ist bereits jetzt. Die Auseinandersetzung mit dem Möglichen und Unmöglichen ist ein Motiv jeder Kultur. Doch erst seit der Moderne existiert so etwas wie eine Vorstellung einer gestaltbaren Zukunft über mehrere Generationen hinweg. Die Verknüpfung mit der Frage nach dem Wissen über die Zukunft zeigt darüber hinaus ein Bedürfnis nach Planung, Einflussnahme und Sicherheit. Dazu gehört aber auch: Was können wir nicht wissen? Was ist unsicher und unbekannt? Die Frage nach der Quelle des Wissens schließt sich an: "Wer sagt uns die Zukunft voraus?"

Vorträge: "Können wir die Zukunft managen?"
(Dr. Pero Mićić, Eltville)

"Der Blick in die Zukunft – was können wir wissen? Was wissen wir nicht?"
(Dr. Karlheinz Steinmüller, Berlin)

"Wissenskünste – Wissensmedien. Findemaschinen der Zukunft"
(Dr. Monika Fleischmann, Bremen)

"Kunst als Kompass"
(Dr. Gundolf Freyermuth, Köln)

"Die Zukunft, ein Würfelwurf? Nein oder Ja? Neue Erkenntnisse zur Zukunfts- und Zufallsforschung"
(Prof. Peter Weibel, Karlsruhe)

"Was wir über die Zukunft wissen - die Sicht eines Geowissenschaftlers"
(Prof. Volker Mosbrugger aus Frankfurt a.M.)

Darüber hinaus gibt es fünf Arbeitsseminare, in denen die Teilnehmer praktische, konkrete Erfahrung in Arbeit, Analyse und Experimenten zum Thema sammeln können. Geleitet werden die Seminare von den Autoren und Regisseuren Ulrich Lampen und Birgit Kempker, den Autoren, Komponisten und Regisseuren Martin Daske und Ulrich Bassenge und Regisseur Leonhard Koppelmann.

13. NRW Hörspielforum 2006: "Krankheit Kunst"
Nicht mehr wegzudenken aus dem Kosmos der Kunst ist die ästhetische Inklusion der Krankheit. Krankheit ist ein modernes Motiv und ein elementarer Entwicklungsgrund moderner Ästhetik. Alles Entlegene und Außergewöhnliche, alles Bizarre und Irreguläre wird wie selbstverständlich zur immanenten Möglichkeit der Kunst. Wo endet Kunst und wo beginnt Krankheit? Wie viel Krankheit braucht die Kunst? Was definiert überhaupt Krankheit? Ist Kunst eine Krankheit? Behauptung: „Unter den Künstlern tummeln sich eine ganze Reihe von Menschen mit einer erkennbaren Krankheitsgeschichte. Fragestellung: „Wie krank muss man sein um kreativ zu sein?“ Diesen Fragen werden Autoren, Regisseure, Komponisten, Dramaturgen, Techniker und Kritiker in den drei Tagen auf den Grund gehen. Alles dreht sich um „Krankheit Kunst“.

Vorträge:

„Theater Als Krankheit“
(Christoph Schlingensief, Berlin)

„Verkehrte Welt – Kunstwelt“
(Prof. em. Dr. Wilhelm Salber, Köln)

„Stimmenhören“
(Prof. Dr. Heinz Katschnig, Wien)

„Apollos Fluch: Musikerkrankheiten als Kulturphänomen“
(Prof. Dr. Eckart Altenmüller, Hannover)

Bericht über die Kunst und die Künstler des Kunsthauses Kannen im Alexianer
(Lisa Inckmann, Münster)

Darüber hinaus gibt es fünf Arbeitsseminare, in denen die Teilnehmer Themen wie Kommunikationsstrategien im Studioalltag und Krankheit als Gestaltung der Wirklichkeit, den Klang der Wirklichkeit und das Erschaffen und Verstören von Texten besprechen und ausprobieren. Geleitet werden die Seminare von den Autoren und Regisseuren Ulrich Lampen und Birgit Kempker, den Autoren, Komponisten und Regisseuren Martin Daske und Ulrich Bassenge und Regisseur Leonhard Koppelmann.

Portugiesische Tagebücher

Literatur und Neue Musik im Ausstellungskontext

„Das Leben und Wirken eines wichtigen Mannes in einer zentralen geschichtlichen Dokumentation beleuchtet die politischen und gesellschaftlichen Möglichkeiten einer Institution“ Curt Meyer-Clason und das Goethe-Institut, Lissabon

„Das Leben und Wirken eines wichtigen Mannes in einer zentralen geschichtlichen Dokumentation beleuchtet die politischen und gesellschaftlichen Möglichkeiten einer Institution“ Curt Meyer-Clason und das Goethe-Institut, Lissabon

Am 9. September 2010 hatte die Sendung „Portugiesische Tagebücher“ nach den Aufzeichnungen des Goethe-Institutsleiters Curt Meyer-Clasons im Bayerischen Rundfunk Premiere.  Anhand der Tagebuchnotizen Meyer-Clasons entstand ein lebendiges Feature, das das wichtige gesellschaftliche und politische Wirken des Goethe-Instituts Lissabon vor und während der „Nelkenrevolution“ und zur Überwindung der faschistischen Diktatur in Portugal dokumentiert hat und einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt hat.

Klassik:Jetzt!

Lehrmittelergänzung für Schüler im Pisa-Zeitalter

Ein deutscher Theater Klassiker, eine CD. Im Jahr 2006 entstanden für zwei ARD-Anstalten, dem SWR und dem MDR insgesamt zehn Hörspielinszenierungen deutscher Bühnenklassiker.

Ein deutscher Theater Klassiker, eine CD. Im Jahr 2006 entstanden für zwei ARD-Anstalten, dem SWR und dem MDR insgesamt zehn Hörspielinszenierungen deutscher Bühnenklassiker.

Unmittelbar unter dem Eindruck der Pisa-Erhebung zum Lernstand deutscher Schüler suchten die ARD-Anstalten nach sinnvollen Kooperationen um ihren Anteil zur Behebung dieses Missstands beizutragen. Zusammen mit einem Verlag und den Landesmedienzentren von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz konnten wir ein spannendes Projekt realisieren. Die Landesmedienzentren haben in enger Kooperation mit der Produktion „Handreichungen zum Unterricht“ erstellt, darin heißt es im Vorwort:
„Der überwiegende Anteil der ARD-Hörspielproduktionen von Theaterstücken der Deutschen Klassik – von Goethe, Schiller, Lessing Kleist, Büchner und Lenz – sind mittlerweile zwischen 50 und 60 Jahre alt. Zweifellos stellen sie auch heute noch großartige Zeugen der Theater- und Hörspielgeschichte dar, aber für unsere heutigen Ohren – und gerade für junge Hörer – sind sie schwierig und fremd. Bezüglich ihrer inhaltlichen Werte gibt es – auch und gerade in Zeiten des Pisa-Schocks – keine Zweifel. Liest man die Theatertexte heute vorurteilsfrei und offen, so besticht die zeitlose Würde, die tiefe Humanität, die hohe Sprachkunst. Eine Neuproduktion solcher Theaterstücke ist nicht nur ein sinnvolle Auslegung des der ARD auferlegten Bildungsauftrags, sondern ein ehrgeiziges künstlerisches Projekt im Medienverbund zwischen Radio-Hörspiel und medienpädagogischen Initiativen. Ziel dieses Unternehmens ist es auch, diese Marksteine unseres kulturellen Erbes durch die Radio-Sendungen auf adäquate Weise lebendig werden zu lassen, ja sie auf diese Weise überhaupt erst einmal wieder in die alltäglichen Kommunikationskreisläufe, insbesondere sei hierbei an die Schule zu denken, einzuführen. Dafür gelten folgende Ansprüche:
– Intelligente, dramaturgisch stringente Einrichtung der Texte auf kompakte Länge (80 Minuten)
– Ein radiophoner und untheatralischer, zugleich der Verfolgbarkeit der Handlung und dem Verständnis dienender Inszenierungsstil
– Konzentration auf das Sprachkunstwerk und die geistige Spannkraft und Imaginationswucht des gesprochenen Worts
– Verpflichtung möglichst populärer, hochklassiger Schauspieler, die den Herausforderungen der klassischen deutschen Bühnensprache gewachsen sind
– Herabsetzung von Zugangsbarrieren beim jüngeren Publikum durch Verzicht auf musikalische Hochkultur-Attitüden und unverkrampfte Anknüpfung an die Pop- Kultur.
– Die vorliegenden Handreichungen für den Unterricht ordnen sich nahtlos in dieses Konzept ein. Ihr Ziel ist es, mithilfe unterrichtspraktischer, erfolgreich erprobter Materialien, dem Einsatz neuer Medien sowie nachvollziehbaren und unschwer realisierbaren Unterrichtsvorschlägen den Zugang zu den Hörspielen für die Schülerinnen und Schüler und damit ihren Einsatz im Unterricht zu erleichtern.“

Alles rennet, rettet, flüchtet …

Sämtliche Schillerballaden an einem Abend

„Ballade kommt von ballern!“ Alle Balladen Friedrich Schillers als dreistündige ARD-Live-Sendung und Theaterevent dokumentieren die Gegenwärtigkeit des Dichters.

„Ballade kommt von ballern!“ Alle Balladen Friedrich Schillers als dreistündige ARD-Live-Sendung und Theaterevent dokumentieren die Gegenwärtigkeit des Dichters.

Anlässlich des Schillerjahres 2009 und der allfälligen Pisa-Diskussion hatte am 13. November 2009 die Inszenierung „Alles rennet, rettet, flüchtet… sämtliche Schillerballaden an einem Abend“ am Staatstheater Stuttgart Premiere. Während der 3stündigen Inszenierung brachten u.a. Corinna Harfouch, Angela Winkler, Uwe Friedrichsen und Harald Schmidt – gesungen, rezitiert, parodiert – die Balladen Friedrich Schillers auf die Bühne. Die Inszenierung wurde live von SWR, NDR, WDR, SR übertragen und sollte die Gegenwärtigkeit und Lebendigkeit des Werkes von Friedrich Schiller einer großen Öffentlichkeit präsentieren. Eingebettet in die Inszenierung diskutierte der SWR-Featureleiter und Moderator Walter Filz mit den Literaturwissenschaftlern und Professoren Karl Otto Conrady und Jochen Hörisch und der versammelten Schauspielerprominenz über Schiller, Bildung und die Chancen die wir durch unsere Qualifikationen im Umgang mit Sprache erhalten.

Aus voller Fahrt

Schülertheater als Verkehrsprävention

Vier Dialoge mit der eigenen inneren Stimme, vier Situationen rund um Autounfälle, als Beobachter, Angehörige oder auf dem Weg ins eigene Verderben.

Vier Dialoge mit der eigenen inneren Stimme, vier Situationen rund um Autounfälle, als Beobachter, Angehörige oder auf dem Weg ins eigene Verderben.

Unfallstatistiken mögen junge Autofahrer vielleicht ein en Moment lang beeindrucken, aber ihr Verhalten ändert sich dadurch nicht. Die Kreispolizeibehörde Heinsberg sucht nach Wegen, jungen und damit besonders gefährdeten Kraftfahrern angemessenes Fahrverhalten nahezulegen.
Abiturienten des Kreisgymnasiums Heinberg haben sich nach einer Reihe intensiver Gespräche mit Angehörigen von Unfallopfern, Unfallseelsorgern, Rettungskräften und Polizisten ein eigens Bild ihrer Lage gemacht und in einem einstündigen Theaterstück ihren Altersgenossen nahegebracht. 
Das Stück wurde in Fortsetzung des Projekts von weiteren Schülern als Spielfilm umgesetzt und erscheint als Lehrmaterial im Sommer 2011 auf DVD. 

Ich denke, ich glaube

Radio-Projekt des Studiengangs Schauspiel der HMTM Hannover

In einer Multimedia-Inszenierung setzen sich junge Menschen mit den Themen Glaube, Aberglaube, Unglaube auseinander. Anlass ist der 450. Jahrestag der Erstveröffentlichung des "Heidelberger Katechismus".

In einer Multimedia-Inszenierung setzen sich junge Menschen mit den Themen Glaube, Aberglaube, Unglaube auseinander. Anlass ist der 450. Jahrestag der Erstveröffentlichung des "Heidelberger Katechismus".

Chucks - Das Leben eines Schuhs

tat:funk – Schüler machen Radio

Redaktionskonferenzen statt Frontalunterricht, Sendungen statt Klausuren, Fragen stellen statt abfragen lassen: Bei "Tatfunk" üben Schüler Grundkompetenzen unternehmerischen Denkens und Handelns.

Redaktionskonferenzen statt Frontalunterricht, Sendungen statt Klausuren, Fragen stellen statt abfragen lassen: Bei "Tatfunk" üben Schüler Grundkompetenzen unternehmerischen Denkens und Handelns.

Das Projekt der Eberhard-von Kuenheim-Stiftung regt Schüler an, durch die Produktion eines Radiofeatures die Funktions- und Wirkungsweise des Journalismus zu erleben und beherrschen zu lernen. Ein regulärer Kurs der gymnasialen Oberstufe konzipiert und realisiert unter Anleitung eines Mediencoaches eine einstündige Bürgerfunksendung zu einem dokumentarischen Thema. Selbstverwaltung und ein fester Etat gehören zu den Rahmenbedingungen. An dem bundesweit als Wettbewerb ausgeschriebenen Projekt teilgenommen hat im Schuljahr 2009/2010 auch ein Kurs des Comenius-Gymnasiums Oberkassel. Felix Partenzi hat die Produktion "Chuck – aus dem Leben eines Schuhs" als Experte begleitet.